Sonntag, 21. Dezember 2014

Schoko-Birnen-Gugl mit Himbeersahne {Wir bitten zu Tisch}


Vierter Advent! In drei Tagen ist Weihnachten! Nun kann sich wohl niemand mehr vor den nahenden Feiertagen verstecken.
Falls ihr noch keine Idee habt, was es an Weihnachten als Dessert geben soll, gebe ich euch heute noch eine kleine aber feine Idee. Wie wäre es zum Beispiel mit kleinen Schoko-Birnen-Gugl mit Himbeersahne? Die Gugl können wunderbar am Vortag in den Ofen geschoben werden und ersparen so einige Mühe am oftmals stressigen Weihnachtstag. Am nächsten Tag muss nur noch die Himbeersahne zubereitet werden und fertig sind die hübschen Mini-Gugl.

Auf der Karte meines 4-Gang-Menüs für einen gelungenen Weihnachtsabend stehen folgende Leckerbissen:
Gang 1 - Rotkohlsüppchen mit nussigen Blätterteigsternen
Gang 2 - Fruchtig-scharfer Salat mit Orangenfilets, Ziegenkäse, Granatapfelkernen und Chili
Gang 3 - Rote-Bete-Risotto mit Kokosmilch
Gang 4 - Schoko-Birnen-Gugl mit Himbeersahne


Mit dem Dessert endet nun auch schon das Weihnachtsdinner mit Lisa und Stefanie. Mädels, es war mir ein Vergnügen!

ZUTATEN FÜR 8 MINI-GUGL
Gugelhupfe
85 g Butter
65 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
Prise Salz
1 Ei
100 g Birnenmus
130 g Mehl
1 Tl Backpulver
35 ml Milch
25 g Schokolade, zartbitter
1/4 Birne

Himbeersahne
125 g Himbeeren
20 g Zucker
250 g Schlagsahne
1 Pck. Sahnesteif

GUGELHUPFE
1) Birne klein würfeln.
2) Zimmerwarme Butter mit Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren.
3) Zuerst das Ei, dann das Birnenmus unterrühren.
4) Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unten den Teig rühren.
5) Schokolade schmelzen und gut mit dem Teig verrühren.
6) Birne vorsichtig unter den Teig heben.
7) Mini-Gugelhupfform einfetten und den Teig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen.
8) Bei Umluft 160°C ca. 35 Min. lang backen.

HIMBEERSAHNE
1) Himbeeren mit Zucker pürieren.
2) Himbeerpüree durch ein feines Sieb passieren.
3) Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und Himbeerpüree unterrühren.
4) Himbeersahne mit einem Spritzbeutel mit Sternentülle (z.B. Wilton 1M) auf den kalten Gugl verteilen.


Donnerstag, 18. Dezember 2014

Santa Claus Is Coming to Town


Laufen die Weihnachtsvorbereitungen bei euch auch schon auf Hochtouren? Neben Geschenken einkaufen, Plätzchen backen und vernaschen, kitschigen Weihnachtsfilmen ansehen und Kinderpunsch trinken, drehen sich meine Gedanken dieses Jahr leider auch noch um zwei wunderschöne Hausarbeiten für die Uni, die gerne beide Anfang Januar abgegeben werden möchten.
Wer denkt sich das eigentlich aus? Statt sich in seiner Vorfreude auf Weihnachten und Silvester ausruhen zu können, beschäftige ich mich lieber mit hochinteressanten Texten zu hochinteressanten Themen. Es gibt doch wirklich nichts Besinnlicheres.

Meine Geschenke habe ich glücklichweise dieses Jahr, bis auf eins, schon alle zusammen. Verpackt wurden sie sogar auch schon. So habe ich doch wenigstens da eine Sorge weniger.
Es gibt da ja wirklich drei Arten von Menschen. Einmal die, die Geschenke einpacken lieben, dann die, die es gerne können würden, es aber eben nicht können und dann die, die daran einfach keinen Gefallen haben. Ich gehöre da wirklich zu Kategorie eins. Ich packe sehr sehr gerne Geschenke ein und habe da eine riesige Freude dran. Ich mag es total, wenn Geschenke hübsch gekleidet sind und man sieht, dass sich da jemand Mühe gemacht hat. Klar, sie werden eh irgendwann aufgerissen, aber über den Anblick eines hübsch verpackten Geschenkes freut sich letztendlich doch trotzdem jeder oder nicht?

Aus gegebenem Anlass habe ich heute ein paar Geschenkverpackungsideen für euch (bzw. zeige ich euch einfach, wie ich meine Präsente für die Liebsten vergepackt habe). Gerne hätte ich noch viiiel mehr eingepackt. 


Ein paar Päckchen habe ich ganz klassisch in silber und weiß dekoriert. Neben gold ist das doch wirklich etwas, dass sich unter dem Weihnachtsbäumchen immer sehr gut macht.



Diese Variante mit Packpapier sieht man mittlerweile sehr oft bei Pinterest und Co. Ich mag das total. Ein Hinseher ist es neben all den klassisch bunten Weihnachtspapieren allemal!
Die Beschriftungen habe ich ganz einfach abgepaust. Beim nächsten Mal werde ich sie aber bestimmt ausdrucken.


Eine Last-Minute- und Low-Budget-Idee: Geschenke in Zeitungspapier einpacken und mit kupferfarbenem Geschenkband toppen.



Habt ihr schon fleißig alle Geschenke eingepackt?

Montag, 15. Dezember 2014

Bratapfel Overnight Oats {Breakfast Lovers #6}


Dass ich Overnight Oats liebe, ist ja kein Geheimnis mehr und auch Bratäpfel esse ich in der kalten Jahreszeit sehr gerne. Wieso also nicht beide Lieblinge zusammen bringen und leckere Bratapfel Overnight Oats kredenzen?
Die Overnight Oats sind am Abend super schnell gemacht. Morgens braucht man sie nur noch aus dem Kühlschrank nehmen, auf den Frühstückstisch stellen oder mit in die Uni oder zur Arbeit nehmen. Sie schmecken durch Zimt, Muskat und Vanille herrlich weihnachtlich. Dank Apfel, Rosinen, Marzipan und Mandeln bekommt man ein wohliges Gefühl von Bratäpfeln, das einem einen herrlichen Start in den Tag erlaubt. Ich bin beim ersten Löffel der Oats dahin geschmolzen und hätte mich wirklich reinlegen können!


ZUTATEN FÜR 2 PORTIONEN
100 g Haferflocken
1 Tl Vanillezucker
1/2 Tl Zimt
Prise Muskat
30 g Rosinen
1 El gehackte Mandeln
10 g Marzipan Rohmasse
1/2 Apfel
100 g Apfelmus
220 ml Milch

1) Haferflocken mit Vanillezucker, Zimt, Muskat, Rosinen und Mandeln mischen.
2) Marzipan und Apfel klein schneiden. Zu den Haferflocken geben.
3) Apfelmus und Milch dazu geben und alles gut verrühren.
4) Über Nacht geschlossen in den Kühlschrank stellen, am Morgen rausnehmen und von einem
     leckeren Bratapfel-Frühstück verzaubern lassen!


Wir haben am Wochenende noch ein kleines Lebkuchenhaus gebaut. Den Bausatz gab es für nur 2,95 € bei IKEA. Da konnte ich nicht widerstehen. Momentan habe ich einfach zu wenig Zeit selbst ein Lebkuchenhaus zu backen, da kam mir der Bausatz ganz Recht. Es war ein sehr spontaner Kauf. Aus Mangel von Süßigkeiten, wurde es daher auch nur sehr minimalistisch dekoriert. Nächstes Jahr habe ich hoffentlich wieder mehr Zeit für vorweihnachtliche Aktivitäten. Trotzdem duftet es hier jetzt ganz herrlich nach Lebkuchen :)


Zuletzt gibt es noch schnell die Zutaten für das Dessert unseres Weihnachtsdinners am Sonntag:


Ich wünsche euch allen eine schöne neue Woche!

Sonntag, 14. Dezember 2014

Rote-Bete-Risotto mit Kokosmilch {Wir bitten zu Tisch}


Heute dürfen wir schon die dritte Kerze an unserem Adventskranz anzünden und das bedeutet natürlich auch, dass es heute einen weiteren Gang zu unserem Weihnachtsdinner gibt.
Nach Amuse Gueule und Vorspeise folgt heute logischerweise das Hauptgericht. Aus den drei Zutaten Kokosmilch, Mandeln und Salbei musste ein leckerer, weihnachtlicher Hauptgang gezaubert werden. Gar nicht so einfach, wenn man mich fragt.. Bei den Zutaten musste ich einfach immer und immer wieder an ein schön indisches Curry denken. Das finde ich allerdings alles andere als weihnachtlich und würde bei mir an Heilig Abend wahrscheinlich nur zu fragenden Blicken führen.
Nach reichlicher Überlegung fiel mir dann endlich etwas ein, das nicht direkt an Orient und 1001 Nacht erinnert - ein Rote-Bete-Risotto mit Kokosmilch, Ingwer und angerösteten Mandelblättchen.

Rote-Bete-Risotto gibt es bei uns tatsächlich sehr häufig. Es ist ein sehr gern gesehener Gast auf unseren Tellern und schmeckt uns einfach immer super gut. Vor einer Neuinterpretation unseres Klassikers mit Kokosmilch, Ingwer, Salbei und Co. hatte ich zunächst etwas Bammel. Alle Angst war jedoch total unbegründet. Die neue Version des Risottos schmeckt mir sogar noch besser als sonst! :)
So hat unser Weihnachtsdinner mich wirklich zu neuen Denkweisen angestoßen. Sonst wär ich nie im Leben auf die Idee gekommen mein altbewährtes Risotto mit solchen Exoten zuzubereiten.


ZUTATEN FÜR 2 PORTIONEN
150 g Risotto-Reis
4 kleine, vorgekochte Rote Bete
1 Schalotte
15 g frischer Ingwer
200 ml Kokosmilch
400 ml Gemüsebrühe 
40 g Parmesan
1 Stängel Salbei
20 g Mandelblättchen
Salz
Pfeffer

1) Parmesan fein reiben, Rote Bete würfeln und Salbei fein hacken.
2) Schalotte und Ingwer schälen und fein hacken.
3) Schalotte und Ingwer in etwas Öl glasig andünsten.
4) Reis dazu geben und unter Rühren glasig andünsten.
5) Etwas Gemüsebrühe dazu geben und aufkochen lassen.
6) Abwechselnd Kokosmilch und Gemüsebrühe unterrühren und etwa 20 Min. kochen lassen bis das Risotto schön schlotzig ist.
7) Parmesan, Rote Bete und Salbei unterrühren.
8) Mit Salz und Pfeffer abschmecken (Mit Salz vorsichtig umgehen, da Parmesan recht salzig ist).
9) Mandelblättchen in einer kleinen Pfanne anrösten und beim Anrichten über dem Risotto verteilen.
10) Guten Appetit!


Montag, 8. Dezember 2014

Vanille Extrakt {DIY}



Vanille Extrakt findet vor allem in vielen amerikanischen Rezepten Verwendung und stellt eine gute Alternative zu Vanille Aroma oder Vanillezucker dar. In Deutschland findet man Vanille Extrakt leider sehr selten und nur mit viel Glück. Da er aber wirklich mehr als einfach zu machen ist und nur etwas Zeit und Geduld benötigt, empfehle ich jedem ihn selbst anzusetzen.
Ich habe immer wieder ein gutes Gefühl dabei in Rezepten Zutaten zu verwenden, die ich selbst hergestellt habe. Marmelade, aromatisierter Zucker (z.B. Vanillezucker), aromatisiertes Öl und Salz oder eben Vanille Extrakt. Es gibt so viele Möglichkeiten handelsübliche Zutaten durch eigene zu ersetzen.

ZUTATEN FÜR EINE FLASCHE À 350 ML
350 ml Wodka
3 1/2 Vanilleschoten
Gut verschließbare Glasflasche

1) Zunächst müsst ihr eure Vanilleschoten längs halbieren.
2) Vanilleschoten in die Flasche geben und mit 350 ml Wodka auffüllen.
3) Flasche verschließen und für 2 Monate an einen dunklen, kühlen Ort stellen. Gelegentlich mal schütteln.
4) Nach 2 Monaten wird euer Vanille Extrakt einsatzbereit sein.

Für den Vanille Extrakt benötigt ihr nicht den besten Wodka. Ein günstiger tut es genauso gut.
Ihr könnt den Vanille Extrakt natürlich auch in kleineren oder größeren Mengen abfüllen. Eine kleine Fastregel lautet: Auf 100 ml Wodka kommt eine Vanilleschote.
In einer besonders schönen Flasche, mit einem kleinen Anhänger, eignet sich der Vanille Extrakt auch super als Geschenk oder kleines Mitbringsel. Backfreudige Personen werden sich garantiert freuen.
Und nicht vergessen: In 16 Tagen ist Weihnachten! ;)


Apropos Weihnachten... Zum Schluss gibt es noch ganz schnell die Zutaten für die Hauptspeise unseres Weihnachtsdinners am Sonntag:

Diesmal finde ich die Zutaten sehr sehr schwer. Zumal es ja ein Weihnachtsdinner und kein indischer Abend ist. Denn bei Kokosmilch fällt mir einfach immer als erstes ein Curry ein :D Ich hoffe, mir kommt schnell eine passende Idee!

Sonntag, 7. Dezember 2014

Fruchtiger Salat trifft auf feuriges Dressing {Wir bitten zu Tisch}


Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.
Kaum zu glauben, aber heute ist tatsächlich schon der zweite Advent. In zwei Wochen und ein paar Tagen werden viele Kinderaugen leuchten und sehnsüchtig darauf warten, endlich die Geschenke unterm Baum aufreißen zu dürfen.

Wie verbringt ihr denn dieses Jahr Weihnachten? Seit meine Oma alleine lebt, gibt es bei uns an Heilig Abend immer ein ganz großes Fest mit der Familie meines Onkels, meiner Familie und meiner Oma. So sind neun Personen und drei Generationen unter einem Dach und das Wichtigste: Oma ist nicht alleine. Dass es bei so vielen Personen und so unterschiedlichen Altersklassen gerne mal zu etwas Stress kommt, bleibt wohl nicht aus. Aber irgendwie gehört auch das dazu.
Der Austragungsort der großen Weihnachtssause wechselt sich jedes Jahr ab. Letztes Jahr waren alle bei meinen Eltern zu Gast, dieses Jahr feiern wir in Bayern bei meinem Onkel, nächstes Jahr wieder bei meinen Eltern und immer so weiter.
Am ersten Weihnachtstag geht es dann nach einem ausgiebigen Frühstück zurück in die Heimat oder, wenn man selbst der Gastgeber war, folgt ein großer Putz- und Aufräumtag. Am zweiten Weihnachtstag geht es für mich noch zu den Eltern meines Freundes und dann ist Weihnachten auch schon wieder vorbei und es geht mit großen Schritten dem Jahreswechsel entgegen.

Wenn neun hungrige Mäuler gleichzeitig gestillt werden möchten und zumindest meine Cousine und mein Cousin vor Vorfreude auf die Geschenke schon ganz hibbelig am Tisch sitzen, ist eine gute Essensplanung vorab unabdingbar!
Wie wäre es dieses Jahr mit einem fruchtigen Salat mit Orangenfilets, Ziegenkäse, Granatapfelkernen und einem leicht scharfen Dressing als Vorspeise? Klingt gut? Schmeckt auch gut!
Diesen Salat gibt es bereits heute (ein paar Wochen zu früh) als Probe zu unserem Weihnachtsdinner. Voraussetzung für die Vorspeise war die Verwendung der Zutaten Orange, Chili und Ziegenkäse.


ZUTATEN FÜR ZWEI GROßE PORTIONEN
Salat
150 g Feldsalat
2 Orangen
Ziegenfrischkäse (ca. 70 g)
1 Granatapfel

Dressing
100 ml frischen Orangensaft
1 Stk. Chilischote
8 El Olivenöl
2 1/2 El Himbeeressig
1-2 El Honig
Salz
Pfeffer

SALAT
1) Gewaschenen Feldsalat auf zwei Tellern aufteilen.
2) Orangen schälen, filetieren und auf dem Salat verteilen.
3) Ziegenfrischkäse über dem Salat zerbröseln und Granatapfelkerne darüber verteilen.

DRESSING
1) Chilischote sehr fein hacken.
2) Alle Zutaten verrühren und mit Salz + Pfeffer abschmecken.
3) Dressing über dem Salat verteilen.
4) Wer Chili nicht gerne mag, kann das Dressing auch einfach ohne Chili zubereiten.


Montag, 1. Dezember 2014

Vorspeisen-Hass-Liebe {Wir bitten zu Tisch}

Vorspeisen und ich, wir stehen etwas auf Kriegsfuß. Nicht weil ich sie nicht mag, sondern weil sie mir schlichtweg die restliche Zeit meines Restaurantbesuchs versauen.
Bei Durchsichtung der Karte springt mir ein leckeres Pastagericht ins Auge. Genau DAS will ich heute essen. Da habe ich richtig Lust drauf und mein riiiiesen Hunger wird dadurch bestimmt super gestillt. Wenn nicht - ich habe schon tausend Desserts entdeckt, die gerne im Anschluss verköstigt werden würden.
Mit Freude auf mein auserwähltes Essen bestelle ich mit Magenknurren mein Pastagericht. Kurze Zeit später erscheint der Kellner mit mehreren kleinen Schüsselchen auf dem Arm. Salat? Super! Etwas leichtes vorweg hilft mir bestimmt meinen Hunger einzudemmen und überbrückt die Wartezeit bis zum Hauptgericht. Außerdem war ich mir ja eh nicht sicher, ob die Pasta mir überhaupt ausreicht. Also genau das Richtige in diesem Moment.

Denke ich.

In Wirklichkeit sind meine Augen immer größer als der Magen und der kleine, winzig kleine Vorspeisensalat hat in Kombination mit meinem Getränk meinen riiiiesen Hunger nicht nur eingedemmt, sondern komplett gelöscht. Bis zum Servieren des eigentlichen Hauptgangs ist kein Hunger mehr da, kein Magenknurren, kein Platz mehr für Pasta. Super, vielen Dank an die Gastfreundlichkeit des Restaurants!
Ich stopfe immer noch ein paar Gabeln der grandios leckeren Pasta in mich hinein, aber dann ist auch Schluss. Mit Wehmut muss ich zusehen, wie mein Freund meine heißgeliebte Pasta aufisst..
Natürlich, wie kann es auch anders sein, kann ich das Dessert wieder genießen. Auf einmal ist, wie von Geisterhand, wieder Platz da. Kann mir mal bitte jemand die Logik meines Körpers erklären?

Nichtsdestotrotz stehe ich trotzdem total auf knackige Salate oder ein kleines Süppchen als Vorspeise. Wie könnte ich auch nicht? Schließlich ist dies ja der Gang, der mich satt macht und mich nicht noch hungrig das Restaurant verlassen lässt.
Wie ihr seht hegen Vorspeisen und ich eine kleine große Hass-Liebe.

Passend zu meiner Hass-Liebe ist der Gang für das Weihnachtsdinner am kommenden Adventssonntag natürlich die Vorspeise. Bestehen soll sie aus:


Ich bin gespannt, was mir dazu einfällt. Natürlich darf auch jeder von euch mitmachen und ebenfalls aus den drei Zutaten eine leckere Vorspeise kredenzen! :)